Ich biete Ihnen kompetente bundesweite Strafverteidigung in allen Gebieten des Strafrechts.

Isabelle Gronemeyer, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht


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Heroinhandel: Wirkstoffgehalt kann die Strafe beeinflussen

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 30. Juni 2026, Aktenzeichen 5 StR 187/26, ein Urteil des Landgerichts Berlin I teilweise aufgehoben. Es ging um den Handel mit Heroin, um die Schätzung des Wirkstoffgehalts und um die Frage, welche Umstände bei Weiter…

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Raubvorwurf: Wenn Zweifel an der Zeugenaussage zählen

Ein Strafverfahren kann entscheidend davon abhängen, ob ein Zeuge das Geschehen zuverlässig wahrgenommen, behalten und später wiedergegeben hat. Genau darum ging es in einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 2. Juli 2026, Aktenzeichen 5 StR 118/26, in dem der 5. Strafsenat Weiter…

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Alkoholfahrt: Wann liegt vorsätzliche Verkehrsgefährdung vor?

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 25. März 2026, Aktenzeichen 4 StR 43/26, über einen tragischen Verkehrsunfall nach einer Alkoholfahrt entschieden. Im Mittelpunkt stand nicht die Frage, ob die Fahrt schwere Folgen hatte, sondern wie der Vorsatz des Angeklagten rechtlich Weiter…

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Einziehung bei Cannabis: Wann Verkaufswerte zum Tatertrag zählen

Wer wegen Handels mit Cannabis oder Betäubungsmitteln verurteilt wird, muss nicht nur mit einer Freiheitsstrafe rechnen. Häufig geht es zusätzlich um die Einziehung von Geldbeträgen, also darum, welchen wirtschaftlichen Vorteil der Staat dem Verurteilten wieder entzieht. Gerade dieser Punkt kann Weiter…

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Revision im Sexualstrafverfahren: Wenn Fehler die Strafe kaum ändern

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 22. April 2026, Aktenzeichen 5 StR 98/26, über die Revision eines Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin I entschieden. Der Fall betrifft ein umfangreiches Sexualstrafverfahren, in dem neben einer langen Freiheitsstrafe auch Sicherungsverwahrung Weiter…

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Diebstahl oder Raub: Flucht mit Auto als gefährlichem Werkzeug

Ein Diebstahl kann rechtlich eine andere Qualität bekommen, wenn Gewalt ins Spiel kommt. Besonders deutlich zeigt das ein Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 7. April 2026, Aktenzeichen 4 StR 20/26, in dem es um den Abtransport von Gerüstteilen, eine Flucht mit Weiter…

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Revision im Strafverfahren: Frist zur Begründung nicht verpassen

Eine Revision ist im Strafverfahren oft die letzte Möglichkeit, ein Urteil rechtlich überprüfen zu lassen. Gerade deshalb kommt es nicht nur darauf an, das Rechtsmittel rechtzeitig einzulegen, sondern es auch innerhalb der gesetzlichen Frist zu begründen. Was passiert, wenn diese Weiter…

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Epilepsie im Strafverfahren: Schuldfähigkeit richtig prüfen

Strafverfahren drehen sich nicht nur darum, was geschehen ist, sondern auch darum, ob ein Angeklagter zur Tatzeit voll schuldfähig war. Das gilt besonders dann, wenn psychische Erkrankungen, neurologische Erkrankungen oder Suchterkrankungen im Raum stehen, weil solche Umstände die Fähigkeit beeinflussen Weiter…

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Transparent auf dem Gleis: Wann Protest zur Nötigung wird

Protestaktionen können Aufmerksamkeit erzeugen, sie können aber auch strafrechtliche Grenzen überschreiten, wenn andere Menschen gezielt in gefährliche oder belastende Situationen gebracht werden. Genau darum ging es in einer Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 17.09.2025, Az. 201 StRR 59/25, die Weiter…

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Wohnungsdurchsuchung wegen Cannabis: Wann Hinweise genügen

Eine Wohnungsdurchsuchung ist für Betroffene ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre, auch dann, wenn am Ende noch gar nicht feststeht, ob sich der Tatverdacht bestätigt. Gerade nach der Teillegalisierung von Cannabis stellt sich für viele die Frage, wann Ermittlungsbehörden in Weiter…

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Wenn Zeugen schweigen dürfen: Beugehaft und Selbstbelastung

Wer vor Gericht als Zeuge geladen wird, soll grundsätzlich erscheinen und aussagen. Trotzdem gibt es Situationen, in denen Schweigen nicht nur erlaubt, sondern sogar notwendig ist, weil sonst eine eigene Strafverfolgung drohen könnte. Genau darum ging es in einem Beschluss Weiter…

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Meinungsfreiheit gegen Ehrschutz: Wann Kritik strafbar wird

Scharfe Kritik in einer angespannten Situation kann schnell juristische Folgen haben, besonders wenn sie persönlich verstanden wird und der Vorwurf einer Beleidigung im Raum steht. Genau darum ging es in einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Dezember 2025 (Az. 1 Weiter…

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Behördenbrief als Strafanzeige: Was können Betroffene tun?

Ein Brief an eine Behörde kann schneller als gedacht rechtliche Folgen auslösen, selbst dann, wenn man eigentlich „nur“ Kritik äußern oder eine Prüfung anregen möchte. Genau darum ging es in einem Beschluss des Bayerischen Obersten Landesgerichts (BayObLG) vom 06.10.2025 (Az. Weiter…

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Terminsverlegung im Strafprozess: Was passiert bei einem Verteidiger-Ausfall?

Wenn sich ein Strafprozess über Monate zieht, geht es nicht nur um Akten und Paragrafen, sondern auch ganz handfest um Zeit, Planung und manchmal um die Frage, ob ein Termin trotz Verhinderung eines Verteidigers bestehen bleibt. Genau damit musste sich Weiter…

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Wann Zusagen bei Gründung einer Terrorvereinigung strafbar sind

Wenn in Gruppen über Gewaltfantasien gesprochen wird, stellt sich die Frage, ab wann daraus rechtlich mehr wird als „nur“ gefährliches Gerede. In einem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 20.08.2025 (Az. 3 StR 100/25) ging es um die rechtsextreme „Gruppe S.“ und Weiter…

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Garantenpflicht und psychische Beihilfe: Wann Eltern eingreifen müssen

Wenn innerhalb einer Familie Gewalt eskaliert, stellt sich nicht nur die Frage nach der Verantwortung der unmittelbaren Täter, sondern auch nach der Rolle derjenigen, die daneben stehen und nichts tun. Genau darum geht es in einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom Weiter…

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Notar, Schweigepflicht und Herausgabeersuchen: Grenzen des Zwangs

Manchmal entsteht juristischer Streit nicht dort, wo der eigentliche Verdacht liegt, sondern bei der Frage, wie Ermittler an Unterlagen kommen dürfen. Genau darum geht es in einem Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 24.11.2025 (Az. 12 Qs 41/25): Eine Steuerfahndung verlangte Weiter…

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Akteneinsicht für Zeugen: Wann sie zugestanden wird und wann nicht

Wer als Zeuge in einem Strafprozess geladen wird, will verständlicherweise gut vorbereitet sein. Besonders heikel wird es, wenn der Zeuge selbst aus dem Ermittlungsumfeld stammt und befürchtet, mit der eigenen Aussage in Schwierigkeiten zu geraten. Genau um diese Situation ging Weiter…

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Sechswochenfrist verpasst und kein Eröffnungsbeschluss: Revisionsrisiko

Am 07. April 2025 hat das Bayerische Oberste Landesgericht (BayObLG) im Beschluss mit dem Aktenzeichen 203 StRR 59/25 über einen in der Praxis durchaus relevanten Konflikt im Strafverfahrensrecht entschieden. Im Zentrum stand die Frage, ob eine verspätete Terminierung im beschleunigten Weiter…

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Meinungsfreiheit im Netz: Wann Kritik zur Beleidigung wird

Darf man in hitzigen Online-Debatten sehr grobe Worte für Politiker verwenden, ohne sich strafbar zu machen? Mit Beschluss vom 16. Juli 2025 (Az. 206 StRR 205/25) hat das Bayerische Oberste Landesgericht hierzu eine für den Alltag in sozialen Medien relevante Weiter…

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Einlassung oder Verteidiger-Erklärung: Wann Beweisanträge als Aussage gelten

Dürfen Gerichte eine vom Verteidiger verlesene Erklärung so behandeln, als hätte der Angeklagte sie selbst abgegeben, und dürfen sie sogar Beweisanträge als eigene Aussagen des Angeklagten werten? Mit dieser Frage befasst sich ein Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26.08.2025, Az. Weiter…

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Beschleunigtes Verfahren: Protokoll ersetzt keinen Eröffnungsbeschluss

Wie streng sind Fristen im beschleunigten Strafverfahren und was passiert, wenn in der Akte kein Eröffnungsbeschluss liegt, im Protokoll aber davon die Rede ist? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Beschlusses des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 07.04.2025 (Az. 203 StRR Weiter…

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Wann Festkleben auf der Fahrbahn als Widerstand gilt

Darf das gezielte Festkleben an der Straße als Widerstand gegen die Polizei gewertet werden? Mit Urteil des Kammergerichts Berlin vom 2. Juni 2025 (Az. 3 ORs 22/25 – 161 SRs 2/25) wurde ein Freispruch des Amtsgerichts Tiergarten aufgehoben und die Weiter…

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Zwangsweise Entsperrung des Smartphones mittels Fingerabdruck

Darf die Polizei den Finger eines Beschuldigten gegen dessen Willen auf den Sensor eines Smartphones legen, um darauf gespeicherte Daten zu sichern? Mit dieser Frage befasste sich der Bundesgerichtshof im Beschluss vom 13. März 2025 (Az. 2 StR 232/24). Der Weiter…

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Cannabis im Haftraum: Bis 50 g erlaubt? Was Inhaftierte wissen sollten

Dürfen Strafgefangene in ihrer Zelle Cannabis besitzen und wenn ja, in welchem Umfang? Diese Frage hat das Kammergericht Berlin mit Urteil vom 28.05.2025 entschieden, Az. 5 ORs 17/25. In diesem Artikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen erfahren Sie, warum das Weiter…

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Gesichtstattoo: Dauerhafte Entstellung und schwere Körperverletzung

Am 10. April 2025 hat der Bundesgerichtshof im Verfahren 4 StR 495/24 entschieden, dass ein gegen den Willen des Opfers angebrachtes Gesichtstattoo mit dem Wort FUCK eine erhebliche und dauerhafte Entstellung darstellen kann und damit eine schwere Körperverletzung vorliegt. In Weiter…

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Cannabis kaufen und Geldwäsche: Was Verbraucher bei kleinen Mengen wissen sollten

Wie neue Gesetze rund um den Erwerb von Cannabis und Geldwäsche im Alltag wirken, erfahren Sie in diesem Artikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen. Im Mittelpunkt steht eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle vom 11. April 2025 (Az. 2 ORs Weiter…

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Anwaltskosten bei Nebenklage: Wer zahlt nach Prozessende durch Tod des Angeklagten?

Was passiert, wenn sich ein Opfer einer Straftat aktiv als Nebenkläger in ein Strafverfahren einbringt, der Prozess aber durch unerwartete Entwicklungen vorzeitig endet? Ob das Opfer dann trotzdem für seine eigenen Rechtsanwaltskosten aufkommen muss, erfahren Sie in diesem Artikel der Weiter…

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Neubewertung einer Erpressungsanklage nach verfassungsrechtlichen Prinzipien

Am 9. April 2025 entschied das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) (Az.: 2 BvR 1974/22) über eine Verfassungsbeschwerde, die sich gegen eine strafgerichtliche Verurteilung wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung richtete. Im Mittelpunkt des Falls stand die Frage, ob das strafrechtliche Bestimmtheitsgebot gemäß Artikel Weiter…

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Revision im Fall von mutmaßlicher Volksverhetzung und Meinungsfreiheit

Am 3. März 2025 entschied das Pfälzische Oberlandesgericht (OLG) Zweibrücken (Az.: 1 ORs 1 SRs 69/24) über einen Fall, der die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Volksverhetzung auslotete. Das Gericht entschied über eine vorherige Verurteilung wegen Volksverhetzung. Der Fall dreht sich Weiter…

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Rechtsverletzung bei Durchsuchung eines Ferienbungalows

Am 21. Februar 2025 entschied das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg über einen Fall (Az.: VfGBg 32/22), der die Grenzen polizeilicher Durchsuchungen und den Schutz der Privatsphäre thematisierte. Es ging um die Verfassungsbeschwerde eines Mieters eines Ferienbungalows, der sich gegen eine Weiter…

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Verurteilung wegen Volksverhetzung aufgrund eines kontroversen Social-Media-Posts

Am 4. Februar 2025 entschied der Bundesgerichtshof (Az.: 3 StR 468/24) über die Revision eines Angeklagten, der wegen Volksverhetzung verurteilt worden war. Das Landgericht Köln hatte den 65-jährigen Mann zuvor zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 50 Euro Weiter…

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Rechtliche Konsequenzen bei Widerstand gegen Einsatzkräfte

Am 07. November 2023 fällte das Amtsgericht Paderborn ein Urteil (Az.: 75 Ds-44 Js 393/23-120/23) in einem Fall, der zeigt, wie schnell alltägliche Situationen eskalieren können und welche rechtlichen Konsequenzen daraus entstehen können. Im Zentrum stand ein Rentner, dem unter Weiter…

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Rechtliche Folgen von Alkoholfahrten auf E-Scootern

Am 8. Januar 2025 fällte das Oberlandesgericht (OLG) Hamm ein Urteil, das die rechtlichen Konsequenzen von Alkoholfahrten mit E-Scootern beleuchtet (Az.: 1 ORs 70/24). Es ging dabei um einen Fall, in dem ein Mann unter Alkoholeinfluss einen E-Scooter führte. Die Weiter…

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Einheitliche Betrachtung terroristischer Beteiligung

Am 14. November 2024 hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil in einem interessanten Fall gefällt, der die mitgliedschaftliche Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung betrifft. Unter dem Aktenzeichen 3 StR 189/24 wurde das vorangegangene Urteil vom Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg teilweise Weiter…

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Feuerwerk mit illegalen Kugelbomben und fahrlässige Körperverletzung

Am 5. November 2024 entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Fall, der die Gefahren illegaler Feuerwerkskörper und die daraus resultierenden rechtlichen Konsequenzen beleuchtet. Unter dem Aktenzeichen 5 StR 406/24 verhandelte der BGH das vorangegangene Urteil des Landgerichts Berlin vom 29. Weiter…

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Geplant, statt im Affekt? Heimtücke und Google-Suche

Lesen Sie im heutigen Blogartikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 19. Dezember 2024 (Az. 5 StR 588/24). Der Fall dreht sich um einen Mann, der seinen ehemaligen Fußballtrainer mit einer Axt tötete, nachdem Weiter…

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Zwangsweise Entsperrung eines Smartphones: Darf die Polizei das?

Lesen Sie in diesem Artikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Bremen vom 8. Januar 2025 (Aktenzeichen: 1 ORs 26/24). In diesem Fall ging es um die zwangsweise Entsperrung eines Smartphones durch Auflegen des Fingers Weiter…

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Verurteilung einer IS-Rückkehrerin unter Berücksichtigung der Fürsorgepflicht

Lesen Sie in diesem Blogartikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) (Az.: 3 StR 189/24) einen Fall, der die mitgliedschaftliche Beteiligung einer IS-Rückkehrerin an einer terroristischen Vereinigung und die Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht betraf. Weiter…

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Rechte Minderjähriger in Strafverfahren: EuGH stärkt Schutzmaßnahmen

Erfahren Sie im heutigen Blogartikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen mehr über ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 5. September 2024 (Rechtssache C-603/22). Im Kern geht es dabei um die Bedeutung des Rechts auf Rechtsbeistand für minderjährige Verdächtige Weiter…

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Verantwortlichkeit im Verwaltungsbereich

Lesen Sie in diesem Blogartikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen über die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Verurteilung einer ehemaligen Zivilangestellten des KZ Stutthof vom 20. August 2024 (Az.: 5 StR 326/23). Dieses Urteil wirft ein Licht auf die Rolle Weiter…

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Strafbarkeit wegen Nutzung verfassungswidriger Symbole in Sozialen Medien

In einem aktuellen Fall hat das Kammergericht Berlin am 30. September 2024 (Az.: 2 ORs 14/24) eine Entscheidung getroffen, in der es um einen 63-jährigen Mann und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ging. Der Fall dreht sich um die Weiter…

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Trennung von Vergehen im Straßenverkehr

Erfahren Sie in diesem Blogartikel der Kanzlei Gronemeyer aus Essen mehr über ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Zweibrücken (Az.: 1 ORs 1 SRs 16/24) vom 29. Januar 2024. Es ging dabei um die Frage, ob eine Verurteilung wegen einer Weiter…

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Ist die Verwendung gefälschter Impfpapiere strafbar?

Am 7. März 2024 entschied das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig unter dem Aktenzeichen 1 ORs 49/23 über einen Fall, der die Strafbarkeit des Gebrauchs eines gefälschten Impfzertifikats betraf. Der Angeklagte hatte im Oktober 2021 einen gefälschten Impfpass vorgelegt, um ein digitales Weiter…

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Rechtliche Neubewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten

Am 21. November 2022 entschied das Amtsgericht Freiburg über den Fall eines 32-jährigen Klimaaktivisten, der sich an mehreren Straßenblockaden beteiligt hatte. Diese Entscheidung wurde jedoch vom Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe am 20. Februar 2024 aufgehoben und zur erneuten Verhandlung an das Weiter…

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Rechtswidriger Haftbefehl? Ein Fall von Verhältnismäßigkeit im Strafprozess

In einem interessanten Fall vor dem Oberlandesgericht Nürnberg ging es um die Frage, ob das unentschuldigte Fernbleiben eines Angeklagten von einer Hauptverhandlung automatisch den Erlass eines Haftbefehls rechtfertigen kann. Der Beschluss vom 19. März 2024 (Aktenzeichen: Ws 188/24) befasste sich Weiter…

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Strafrechtlich relevante Inhalte in privaten Chatgruppen

In der Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 08. Juli 2024 (Aktenzeichen 1 Ws 171/23) wurde ein interessanter Fall behandelt, der sich mit der Frage des „Verbreitens“ von inkriminierten Inhalten in privaten Chatgruppen auseinandersetzte. Die Angeklagten, darunter mehrere Polizeibeamte, Weiter…

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Angebot, die Warteschlange gegen Zahlung zu umgehen – Erpressung?

Am 11. Juni 2024 entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln über einen interessanten Fall, der Reisende und Angestellte an Flughäfen betrifft. Das Urteil (Az.: 1 ORs 52/24) behandelte die Frage, ob ein Sicherheitsmitarbeiter sich strafbar macht, wenn er gegen eine private Weiter…

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Verurteilung nach Beleidigung von Polizeibeamten in Stuttgart

Am 30. April 2024 entschied das Landgericht Stuttgart über einen Fall, der Fragen zur Meinungsfreiheit und dem Schutz der persönlichen Ehre aufwirft. Ein 25-jähriger Student wurde wegen Beleidigung zweier Polizeibeamten verurteilt. Das Urteil mit dem Aktenzeichen 12 Cs 148 Js Weiter…

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Gebrauchtwagen wurde fälschlicherweise als Unfallfrei verkauft – Verkäufer wegen Betrug verurteilt

Am 15. April 2024 hat das Amtsgericht Essen einen jungen Autoverkäufer wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt (Az.: 70 Ds-55 Js 779/23 280/23). Der Fall aus dem Strafrecht zeigt die Gefahren, denen Käufer auf dem Gebrauchtwagenmarkt ausgesetzt sein können und Weiter…

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Strafverteidigern & Rechtsanwältin

Werdegang

Zur Person & Rechtsanwältin Isabelle Gronemeyer

Isabelle Gronemeyer (Strafverteidigung Essen)
Studium
  • 2006-2010 Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum mit Schwerpunktbereich Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie
  • 2011 Erstes Staatsexamen am OLG Düsseldorf
Referendariat
  • 2011-2013 Landgerichtsbezirk Bochum
  • Arzthaftungskammer (Zivilstation)
  • Staatsanwaltschaft Bochum
  • Kreispolizeibehörde Mettmann (Verwaltungsstation)
  • Anwaltsstation bei renommierter Kanzlei für Strafverteidigung
  • Staatsanwaltschaft Bochum, Dezernat für Kapitaldelikte (Wahlstation)
Anwaltschaft
  • 2013 Zweites Staatsexamen am Justizministerium NRW
  • 2013 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
  • 2014 Rechtsanwaltskanzlei Isabelle Gronemeyer
  • 2017 Fachanwältin für Strafrecht
  • Mitglied im FORUM Junge Anwaltschaft des Deutschen Anwaltvereins

Im Notfall

Hier finden Sie erste Verhaltenstipps bei Durchsuchung und Beschlagnahme oder Festnahme. Sie geraten in eine äußerst belastende Ausnahmesituation, wenn plötzliche Polizeibeamte vor Ihrer Tür stehen und Ihre Wohnung durchsuchen wollen oder Ihnen sogar einen Haftbefehl zeigen und Sie oder einen nahen Angehörigen auffordern mitzukommen. In derartigen Situationen ist zunächst wichtig: Keine Panik!

Bitte bewahren Sie Ruhe!

Bei Durchsuchungen:

Lassen Sie sich den Durchsuchungsbeschluss aushändigen und kontrollieren Sie, ob alle beschlagnahmten Gegenstände im Verzeichnis aufgelistet wurden! Sie haben das Recht, Zeugen/Zeuginnen hinzuziehen; machen Sie hiervon Gebrauch!

Bei Haftbefehlen:

Lassen Sie sich den Haftbefehl aushändigen!

Informieren Sie einen Strafverteidiger oder bitten Sie Ihre Angehörigen, einen Verteidiger für Sie zu kontaktieren!

Das Wichtigste: ohne anwaltlichen Rat unbedingt schweigen!
Sie haben (lediglich) die Pflicht, Ihre Personalien (Angaben im amtlichen Ausweisdokument) anzugeben - darüber hinaus müssen und sollten Sie keine Angaben machen!

Auch in der extremen Stresssituation einer Durchsuchung oder Verhaftung, denken Sie daran, dass Ihnen ein Schweigerecht zusteht! Machen Sie davon unbedingt Gebrauch und geben Sie keine Erklärungen irgendwelcher Art ab, ohne mit Ihrem Verteidiger Rücksprache gehalten zu haben! Sie haben jederzeit das Recht, sich an einen Strafverteidiger zu wenden.

Notfallnummer: 0172-5278311(Hier bin ich auch außerhalb der Bürozeiten 24 Stunden am Tag für Sie erreichbar)

Kontakt

Kanzlei Gronemeyer

Huyssenallee 99-103

45128 Essen

Tel.: 0201 747 18 80

Fax: 0201 747 18 829

Email: ig@strafverteidigung-essen.com

ÖPNV

Mit öffentl. Verkehrsmitteln direkt bei Haltestelle Philharmonie, zu erreichen mit 101, 107, U11.

0201 747 18 80Bürozeiten Mo-Fr von 9.00-13.00 Uhr und Mo-Do 14-18 Uhr.